Übersicht
Sukhothai Historical Park
Sukhothai Historischer Park
Lage : Bezirk Mueang
Der Park befindet sich an der Sukhothai-Tak Autobahn 12 km von der Stadt entfernt und ist mit dem öffentlichen Bus oder motorisierten Dreirädern erreichbar. Im Park selbst gibt es Shuttle-Busse sowie Fahrräder zur Miete um seine große Fläche zu erforschen.

Die Ruinen der königlichen Paläste, buddhistischen Tempel, die Stadttore, Mauern, Gräben, Dämme, Teiche, Kanäle, und das Wasser-Kontrollsystem, welche das magische und geistige Zentrum des Reiches war, sind vom Fine Arts Department in Zusammenarbeit mit der UNESCO konserviert und restauriert worden - nicht nur mit Blick auf die Förderung von Thailands nationaler Identität, sondern auch zur Sicherung des schönen Beispiels eines kulturelle Erbes der Menschheit.

Öffnungszeiten : Täglich 08.30 - 16.30 Uhr.
Kontakt : Tel. 0 5569 7310
Sehenswürdigkeiten
Innerhalb der Stadtmauern
King Ramkhamhaeng the Great Monument
Noen Prasat
Ramkhamhaeng Nationalmuseum
Ta Pha Daeng Schrein
Die Königsresidenz
Der Schrein der Stadtsäule
Die Stadtmauer der alten Stadt
Wat Chana Songkhram
Wat Mahathat
Wat Mai
Wat Sa Si
Wat Si Sawai
Wat Son Khao
Wat Sorasak
Wat Tra Kuan
Wat Tra Phang Ngoen
Wat Tra Phang Thong
 
Außerhalb der Stadtmauern - Norden
Sangkhalok Brennöfen
Wat Mae Chon
Wat Nong Prue
Wat Om Rop
Wat Phra Phai Luang
Wat Rong Khwang Tawan
Wat Sangkhawat
Wat Si Chum
Wat Tao Thu Riang
Außerhalb der Stadtmauern - Süden
Namo Tor
Wat Asokaram
Wat Chedi Si Hong
Wat Chetuphon
Wat Kon Laeng
Wat Mum Langka
Wat Phrong Men
 
Wat Si Phichit Kirati Kalayaram
Wat Ton Chan
Wat Wihan Thong
 
Außerhalb der Stadtmauern - Osten
Wat Chang Lom Wat Chide Sung Wat Tra Phang Thong Lang
Außerhalb der Stadtmauern - Westen
Sariphong
Thewalai Mahakaset
Wat Aranyik
Wat Chang Rob
Wat Chedi Ngam
Wat Khao Phra Bat Noi
Wat Mangkorn
Wat Pa Mamuang
Wat Phra Yuen
Wat Saphan Hin
Wat Si Thon
Wat Tham Hip Bon
Wat Tham Hip Lang
Wat Tra Phang Chang Phuak
Wat Tuk
Innerhalb der Stadtmauern
King Ramkhamhaeng the Great Monument
King Ramkhamhaeng the Great Monument
King Ramkhamhaeng the Great Monument
Lage : Innerhalb der Stadtmauern
Das King Ramkamhaeng Monument nördlich von der großen Tempelanlage von Sukhothai stellt den bekanntesten König von Sukhothai aus dem 13. Jahrhundert dar. Die Statue ist von bronzenen Reliefs umgeben, die Szenen aus dem Leben des Königs darstellen. Vom Sockel des King Ramkamhaeng Monument hat man einen weiten Blick über das Gelände.
Noen Prasat
Lage : Innerhalb der Stadtmauern
Im Osten, direkt neben Wat Mahathat, steht ein antikes Monument das als Noen Prasat bekannt ist. Nach Vermutung von König Rama VI ist Noen Prasat der Überrest der Basis des Palastes der Könige von Sukhothai. Es wurde im Jahr 1983 vom Fine Arts Department ausgegraben. Der erhöhte Sockel des Gebäudes hat eine rechteckige Form mit den Maßen 27,50 m x 51,50 m, ist mit umgestürzten und umgedrehten Stuck-Lotusblüten geschmückt und mit einer vorderen und hinteren Treppe versehen.

Allerdings sind die Hinweise die bei der Ausgrabung gefunden wurden nicht genug um die bereits erwähnte Vermutung zu bestätigen. Darüber hinaus zeigt eine alte Karte, die in der Regierungszeit von König Rama V entstanden ist, dass dieses historischen Gebäude, das auf dem Gelände des Wat Mahathat liegt, wahrscheinlich eher ein religiöses Gebäude oder ein Pavillon als ein königlicher Palast war. Es wird angenommen dass der Palast der Könige von Sukhothai aus Holz war und sich nördlich des Ta Pha Daeng Schreins und im Westen von Wat Sorasak befand. In einer Steininschrift im Wat Sorasak wird ein hölzerner Palast des 14. Jahrhunderts erwähnt der als Residenz der königlichen Familie von Sukhothai diente und ein ähnliches Layout wie die der Khmer-Palast in Angkor Thom hatte.
Ramkhamhaeng Nationalmuseum
Ta Pha Daeng Shrine
Ta Pha Daeng Schrein
Lage : Innerhalb der Stadtmauern
Das Museum von Sukhothai zeigt herrliche Skulpturen und Keramiken. Im Mittelpunkt des Gebäudes ist ein schreitender Buddha ausgestellt, wie er typisch für die Sukhothai-Periode ist. Im ersten Stock stehen Kunstwerke anderer Epochen. Berühmt ist die Kopie einer Steintafel-Inschrift aus dem Jahr 1292 (das Original befindet sich im Bangkoker Nationalmuseum), in der es unter unterem heißt: " Glückliches Sukhothai! Das Wasser voller Fische, die Felder voller Reis. Der König bürdet seinen Untertanen keine Steuern auf... Wer mit Elefanten handeln will, der soll es, wer ein Gleiches mit Gold und Silber möchte, der soll es! Hell strahlen die Gesichter der Einwohner." Man sollte dieses Museum zuerst besuchen, ehe man den historischen Park durchstreift. Anhand eines Modells der Ruinenstadt kann man sich über die Lage der Sehenswürdigkeiten informieren und seinen Rundgang besser planen.

Öffnungszeiten : Täglich 08.30 - 16.00 Uhr.

Ta Pha Daeng Shrine
Lage : Innerhalb der Stadtmauern
Wat Chana Songkhram
Wat Chana Songkhram
Er liegt nördlich von Wat Mahathat und besteht nur aus einem Laterit-Prang mit einer Treppe an der Vorderseite. Hindu-göttliche Objekte (im Lop Buri-Stil) wurden hier entdeckt.
Die Königsresidenz
Lage : Innerhalb der Stadtmauern
Die Königsresidenz, der einstige politische und religiöse Mittelpunkt, befindet sich im Zentrum der historischen Stadt. Sie bedeckt eine Fläche von 160.000 Quadratmetern! Ein Wassergraben umgibt das Gelände. Zwei Bereiche lassen sich unterscheiden:

Zum einen die Ruinen der profanen Gebäude, der völlig zerstörte Königspalast und die Überreste eines anderen königlichen Gebäudes, Noen Phrasat genannt. Eine steinerne Sukhothai-Inschrift deutet an, daß es sich möglicherweise um eine Sala Phramat oder eine Buddha Sala gehandelt haben könnte.

Im 19. Jahrhundert fand König Mongkut eine weitere bedeutende, in Stein gemeißelte Inschrift, die noch von König Ramkhamhaeng stammt. Außerdem entdeckte man Teile eines steinernen Throns, Manangkhasila Asana genannt. Aus der Inschrift geht hervor, daß König Ramkhamhaeng den Thron mitten in einem Zuckerpalmenhain aufstellen ließ. Auf seinen Wunsch hin predigte an den buddhistischen Subbath-Tagen ein Mönch, während der König seinen Amtsgeschäften nachging. Später wurde dieser Thron in Bangkok im Tempel des Smaragd-Buddha aufgestellt.

Zum anderen gibt es in der Residenz die Bauwerke des königlichen Wat Mahathat. Seit 1953 wurden auf einer Fläche von 240 mal 280 Metern neben dem zentralen Chedi (im Khmer-Stil), dem Fundament der Ordinationshalle und der Vihara noch 209 kleinere Chedis (im Sukhothai - Stil) und weitere Gebäudekomplexe ausgegraben. Der rund Turm des Haupt-Chedi, der auf einem großen quadratischen Sockel ruht, bildet in seiner Spitze eine Lotosblüte nach. Seine quadratische Basis ziert ein Relief mit der Darstellung einer Zeremonie buddhistischer Anhänger. Daran schließen sich vier Ecktürme und vier Kapellen. Die sechs nach Osten verlaufenden Säulenreihen trugen einst das hölzerne Dach des größten Bot. Noch zu sehen sind einige restaurierte Buddhastatuen, die wieder an ihrem ursprünglichen Platz stehen. Die schönste Bronzestatue aus dem 14. Jh. ließ König Rama I. allerdings nach Bangkok ins Wat Suthat bringen.
Der Schrein der Stadtsäule
Lage : Innerhalb der Stadtmauern
Dieses kleine Gebäude, das neben dem nördlichen Graben des Wat Mahathat liegt, wurde auf einer erhöhten quadratischen Basis mit einem Ziegeldach auf einer Holzkonstruktion errichtet. Es gibt keine Erwähnung einer Säule von Sukhothai in irgendwelchen SteiniInschriften. Darüber hinaus wurde das Konzept einer Stadtsäule in der Sukhothai-Periode nie erwiesen. Allerdings ist dieses alte Denkmal seit langem bei den Einwohnern von Sukhothai als 'San Klang Muang' bekannt, was 'Der Schrein im Herzen der Stadt' bedeutet. Während der Regierungszeit von König Rama VI, in der Rattanakosin Periode, wurden von Phraya Wichian Prakan Ausgrabungen auf dem Gelände durchgeführt bei denen er an jeder der vier Ecken zwei Laterit-Säulen fand und eine Grube in der Mitte die vermutlich zum Vergraben eines Grenzsteins, genannt 'Luk Nimit', diente. In dieser Grube wurde eine Steinplatte mit einer etwas verschwommenen Gravierung gefunden von der König Rama VI annahm das es ein Horoskop-Diagramm der Stadt war. Diese Annahme führte die Menschen dazu zu glauben dass dieser Ort tatsächlich der Schrein der Stadsäule von Sukhothai war.
Die Stadtmauer der alten Stadt
Wat Sa Si
Wat Sa Si
Lage : Innerhalb der Stadtmauern
Die Stadtmauer befindet sich im Zentrum des historischen Parks und ist von Erdwällen umgeben. Die Wände im Norden und Süden sind jeweils 2.000 Meter lang und im Osten und Westen jeweils 1.600 Meter lang. Die Mauer hat vier Haupttore: Sanluang im Norden, Namo im Süden, Kamphaenghak im Osten und Oar im Westen. Ein Stein-Inschrift erwähnt dass König Ramkhamhaeng eine Glocke an einem der Tore installierte. Wenn seine Untertanen Hilfe brauchten konnten sie die Glocke läuten und der König würde herauskommen, um Streitigkeiten zu schlichten und Gerechtigkeit auszuüben. In der Historischen Stadt stehen 35 Monumente, darunter buddhistische Tempel und viele andere Strukturen.
Wat Chana Songkhram
Lage : Innerhalb der Stadtmauern
Der Tempel liegt nördlich von Wat Mahatha. Das wichtigste Heiligtum dort ist eine runde Chedi im singhalesischen Stil. Vor der Chedi existiert noch die Basis einer Viharn und hinter ihr steht ein Ubosot. Die basen der zwölf leinen Chedin sind ebenfalls sichtbar.
Wat Mahathat
Lage : Innerhalb der Stadtmauern
Wat Mahathat
Wat Mahathat
Der Wat Mahāthāt steht im Zentrum des Geschichtsparks Sukhothai, von den Einheimischen "Mueang Khao" (Alte Stadt) genannt.

Es war wahrscheinlich der zwischen 1238 und etwa 1270 regierende König Sri Indraditya, der den heutigen Wat Mahathat gegründet hat. Zunächst hat Sri Indraditya von dem heute noch sichtbaren Zentralheiligtum wohl nur fünf Türme auf einer quadratischen Plattform (an jeder Ecke einen sowie einen in der Mitte) errichtet. Dies entdeckte das thailändische Fine Arts Department am Anfang der 1960er Jahre, als sie dort Reparaturen durchführten. Seine heutige Form erhielt der Tempel wahrscheinlich durch König Loe Thai gegen 1345.

In der Blütezeit des Königreichs umfassten die Mauern des Wat Mahathat ein Gelände von etwa 200 Meter mal 200 Meter und schlossen nahezu zweihundert Chedis und eine Anzahl kleinere Gebäude ein. Das Hauptgebäude ist in West-Ost-Richtung ausgerichtet; ihm ist im Osten ein kleiner Viharn vorgelagert, das aus der Ayutthayaperiode stammt und stand früher auf einem ziemlich hohen Sockelfundament. Die an seiner Westseite angelegte Buddha-Statue ist original und wurde in neuerer Zeit renoviert. Dahinter liegt der etwa 40 m mal 15 m messende Bot. Die Säulen des fünfschiffigen Gebäudes stehen noch und zeigen, dass die Seitenschiffe schmaler und stufenweise niedriger waren als das Mittelschiff. Zur Westseite hin zeigt sich eine Art Apsis, die dem Vestibül der Ostseite entspricht. Aus diesem Gebäude stammt der Phra Buddha Shakjamuni, der auf Anordnung von König Puttha Yotfa Chulalok (Rama I.) zu Beginn des 19. Jahrhunderts nach Bangkok in den Wat Suthat gebracht wurde.

In der Mittelachse des Bot und des Viharn befindet sich ein Chedi, der die heilige Reliquie barg. Er wurde unter König Lü Thai umgebaut und vergrößert und dürfte sein Aussehen seither nicht wesentlich verändert haben. Der Chedi ruht auf einer Terrasse mit quadratischem Grundriss, deren Mauerung mit Reliefs geschmückt sind, die eine rituelle Prozession anbetender Jünger Buddhas zeigen. Im Süden des Tempelbereiches liegt die Ruine einer großen Stupa mit einem angeschlossenen Viharn. Hier finden sich die meisten übrig gebliebenen Chedis, die aus sehr unterschiedlichen Stilepochen Siams und Thailands stammen.

Im Wat Mahathat stehen noch eine Reihe originaler Buddha-Statuen aus der Zeit des alte Königreichs Sukhothai.
Wat Mai
Lage : Innerhalb der Stadtmauern
Der Tempel nördlich von Wat Mahathat hat eine Viharn aus Backstein im Ayutthaya-Stil als wichtigstes Heiligtum. Die Säulen der Viharn sind aus Laterit. Eine bronzene Statue des Buddha unter einer Naga wurde hier gefunden die nun im Ramkhamhaeng National Museum aufbewahrt wird.
Wat Sa Si
Wat Si Sawai
Wat Si Sawai
Lage : Innerhalb der Stadtmauern
Er ist in der Nähe des Wat Chanasongkhram gelegeni. Eine Chedi in singhalesischem Stil Chedi ist das wichtigste Heiligtum welches sich auf einer Insel in der Mitte des Traphang Trakuan Teiches befindet. Eine große Viharn enthält eine Buddhastatue aus Stuck. Im Süden stehen neun Chedin in verschiedenen Größen.
Wat Si Sawai
Lage : Innerhalb der Stadtmauern
Die Ruinen des Wat Si Sawai liegen südwestlich des Wat Mahathat inmitten einer herrlichen Umgebung. Die drei Prangs werden von einer Laterit-Mauer umgeben. Der Haupt-Prang wurde als einziger im Lopburi oder Hindu-Stil errichtet. Etwas westlich abgesetzt steht seine Vihara. Die anderen Viharas, ebenfalls seitlich von den Prangs abgesetzt, sind jedoch im buddhistischen Stil errichtet. Nach Meinung des Kronprinzen (König Rama VI.) war der Haupt-Prang einst ein hinduistisches Heiligtum. Er fand nämlich dort die Überreste der Hindu-Skulptur Sayomphu, dem größten Hindu-Gott in diesem heiligen Bezirk und diverse Shiva-Statuen. Erst später wurde dieses Kloster dann buddhistisch.
Wat Sorasak
Wat Sorasak
Wat Sorasak
Lage : Innerhalb der Stadtmauern
Der Tempel befindet sich innerhalb der Nördlichen Stadtmauer von Sukhothai in der Nähe des Ta Pha Daeng Schreins der sich südwestlich davon befindet. Nach der Steininschrift von Wat Sorasak gewährte Okya Dharmaraja, ein Gouverneur von Sukhothai, Nai Inthara Sorasak ein Stück Land auf dem er einen Tempel erbaute der dem Gouverneur gewidmet war. Nach der Fertigstellung wurde der Ehrwürdige Mahathera Dharmmtrailok von Khon Dao, ein Onkel des Gouverneurs von Sukhothai, eingeladen in diesem Tempel zu wohnen.

Später, im Jahre 1416, besuchte Somdet Phra Borommarachathirat II (Chao Sam Phraya), damals ein kleiner Junge, mit seiner Mutter und seiner Tante Sukhothai um dort eine religiöse Zeremonie zu vollziehen. Während des Besuchs wohnte seine Tante im Palast im Westen in der Nähe des Wat Sorasak. Dieser Teil der Geschichte, der in der steinernen Inschrift des Wat Sorasak erwähnt wird, hilft darauf hinzuweisen dass der Palast der Sukhothai Könige wahrscheinlich westlich des Wat Sorasak und nördlich des Ta Pha Daeng Schrein gelegen hat. Ein markantes Gebäude in diesem Tempel ist seine Haupt-Chedi in Glockenform die auf einem Sockel steht der mit Elefanten-Skulpturen umgeben ist. Chedis in diesem Stil sind eine andere Art von Sri Lankanischen Stupas die in der Sukhothai-Periode weit verbreitet waren. Das Konzept das Elefanten die Chedi bewachen basiert auf dem Glauben dass der Elefant, der als Lasttier des Königs betrachtet wurde, das geeignete Tier war um den wahren Buddhismus während eines Zeitraums von 5000 Jahren aufrechtzuerhalten.
Wat Son Khao
Lage : Innerhalb der Stadtmauern
Dieser antike Tempel innerhalb der Nördlichen Stadtmauer in der Nähe des Ta Pha Daeng Schreins ist bekannt für seine Lotusknospenförmige Chedi. Es gibt keine Erwähnung des Namens dieses Tempels in irgendwelchen Steininschriften. Wat Khao Son ist ein Name der ihm von den Einwohner Sukhothais verliehen wurde. Im Jahr 1965 wurden Ausgrabung und eine Restaurierung vom Fine Arts Department durchgeführt. Wat Khao Son und Wat Sorasak könnten ursprünglich der gleiche Tempel gewesen sein.
Wat Tra Kuan
Lage : Innerhalb der Stadtmauern
Dieser Tempel ist seit 1907 als Wat Tra Kuan bekannt. Sein Name wurde in der Steininschrift des Wat Sorasak um die Mitte des 15. Jahrhunderts erwähnt. Es wird gesagt dass der Ehrwürdige Mahathera Dharmatrailok von Dao Khon aus dem Norden kam um seinen Neffen, der ein Herrscher von Sukhothai war, zu sehen und während seines Besuches im Wat Kuan Tra wohnte. Basierend auf der Annahme von König Rama VI war 'Tra Kuan' ein Khmer-Wort das eine Art von Gemüse bezeichnete welches in Thailand als 'Phak Bung', oder 'Morning Glory' in englischer Sprache, bekannt ist . Wichtige Gebäude in diesem Tempel sind eine glockenförmige Chedi und die Ordinationshalle. Auch Buddhastatuen der frühen Kunst der Sukhothai-Periode im Tra Wat Kuan-Stil wurden hier gefunden.
Wat Tra Phang Ngoen
Wat Tra Phang Thong
Wat Tra Phang Thong
Lage : Innerhalb der Stadtmauern
Wat Tra Phang Ngoen liegt westlich des Wat Mahathat. Im Mittelpunkt sieht man einen quadratischen Sockel, darauf das Hauptgebäude, und in dessen vier Nischen stehende Buddhas aus Stuck. Davor befindet sich eine Vihara. Im Osten auf einer Insel steht ein Ubosot, ein Gebäude für die Zeremonien der Mönche. Es ist schon stark zerfallen, man kann nur noch die Laterit-Säulen sehen. Daneben findet man die Tempel Wat Sa Si, Wat Chana Songkhram und Wat Traphang-Thong, letzterer auf einer Insel eines Sees gelegen. Alle drei ähneln sich in ihrer Khmer-Architektur.
Wat Tra Phang Thong
Lage : Innerhalb der Stadtmauern
Der Tempel auf einer Insel in der Mitte eines großen Teiches befindet sich östlich des Wat Mahathat. Eine verfallene Chedi aus Laterit im Singhalesen-Stil liegt auf der Insel. Davor steht eine neue Mondop die eine Platte mit Buddhas Fußabdruck enthält, welche von König Lithai im Jahre 1390 auf Samanakut oder Phra Bat Yai Hill erstellt wurde. Jedes Jahr am Tag des Loi Krathong Festivals findet hier eine Feier statt um den heiligen Fußabdruck zu verehren.
Außerhalb der Stadtmauern - Norden
Sangkhalok Kilns
Sangkhalok Brennöfen
Sangkhalok Brennöfen
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Norden
Sangkhalok bedeutet Thai Keramik die während der Sukhothai Periode sowohl in Si Satchanlai als auch in Sukhothai hergestellt wurde. Sie wurde mit verschiedenen Farben wie hellblau, braun oder transparent über dekorativen Designs beschichtet. Sangkhalok wurde nach Ayutthaya, den Süden des heutigen Thailands und bis nach den Philippinen, Indonesien, Japan, und dem Nahen Osten exportiert.

Eine Gruppe von Sangkhalok Öfen wurde im Norden außerhalb der Stadtmauer gefunden, vor allem rund um den Wall von Wat Phra Phai Luang. Es gibt zwei Arten von Sangkhalok Öfen: ein Aufwind-Brennofen mit einer runden Form mit Löchern an ihrem unteren Ende um die Wärme vertikal zu verteilen, und ein Kreuz-Brennofen mit einer Schildkröten - Schalenform mit einem Lüftungs-Auslass um die Wärme horizontal zu verteilen. Die meisten Sangkhalok Öfen in Sukhothai waren aus Backstein gebaut während einige Öfen in Si Satchanalai Platten-Öfen waren die in den Boden gegraben wurden. Bei Ausgrabungen durch das Fine Arts Department wurden die Ziegelöfen in der harten Erde, der untersten Schicht der Erde in Sukhothai, gefunden.
Wat Mae Chon
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Norden
Dieser Tempel liegt östlich des Wat Phra Phai Luang an der Muang Kao - Ta Nong Chot Straße. Er besteht aus einer Vihara mit fünf Kammern auf einer Basis von 7,50 m x 11,45 m und 3 Chedis hinter dem Vihara. Im Nordwesten des Tempels befindet sich ein alter Brunnen der mit Schiefer ausgekleidet ist. Der Durchmesser des Bohrlochs beträgt etwa einen Meter.
Wat Nong Prue
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Norden
Dieser Tempel, in der Nähe des Stadtgrabens im Norden und des Mae Chon Grabe im Südwesten, besteht aus einer Vihara aus Backsteinen und Laterit auf einer Basis von 9 m x 11 m. Sein Dach mit Holz-Gebälk war mit Ziegeln gedeckt.
Wat Om Rop
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Norden
Dieser Tempel in der Nähe des Wat Si Chum besteht aus einer Lotusknospenförmigen Chedi, einer Vihara aus Backstein und 9 untergeordneten Chedis. Ein Wassergraben umgibt die gesamte Tempelanlage.
Wat Phra Phai Luang
Wat Phra Phai Luang
Wat Phra Phai Luang
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Norden
Dieser Tempel liegt etwa 500 Meter nördlich vom San Luang Stadttor. Dieses Heiligtum, ein ehemaliger Khmer-Hindu-Schrein, der später in ein buddhistisches Kloster umgewandelt wurde, ist von einem Wassergraben umgeben. Es ist der zweitwichtigste Tempel nach Wat Mahathat. Im Inneren gibt es drei Prangs, wie im Wat Si-Sawai Tempel, aber der südliche und der mittlere sind zerfallen und nur der nördliche, der mit Stuck Figuren geschmückt ist, ist erhalten geblieben. Vor diesen Prangs ist eine Viharn und eine zerfallene Chedi die ein Podest hat welches mit Stuckarbeiten von sitzenden Buddha Statuen geschmückt ist. Ein Mondop enthält Buddhastatuen in vier Haltungen, Sitzen, Liegen, Stehen und Gehen die inzwischen alle verfallen sind. Ein Sivalinga (phallisches Emblem der Hindu-Götter) wurde auf dem Gelände dieses Heiligtums ausgegraben.
Wat Rong Khwang Tawan
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Norden
Dieser kleine Tempel im Westen von Wat Phra Phai Luang besteht aus einer Vihara und 2 Chedis aus Backstein.
Wat Sangkhawat
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Norden
Diese Tempel befindet sich etwa 1.980 Meter nördlich des Wat Mahathat. Der Viharn beherbergt eine Stuck-Staue im Sukhothai Stil. Hinter ihr steht eine Chedi im singhalesischen Stil. Im Süden ist eine Ubosot Basis aus Backstein.
Wat Si Chum
Wat Si Chum
Wat Si Chum
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Norden
Wat Si Chum, einge Kilometer nördlich der großen Tempelanlage von Sukhothai und der Hauptstraße 12 gelegen ist ein architektonisch ungewöhnlicher buddhistischer Tempel. Eine überlebensgroße Buddha-Statue ist hier in eine klaffende Spalte eines Bauwerks eingearbeitet. Wie auch die anderen Anlagen in Sukhothai ist der Ort meist ruhig und wenig frequentiert.
Wat Tao Thu Riang
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Norden
Im Bereich der Sangkhalok Brennöfen gelegen wurde dieser Tempel wahrscheinlich gebaut nachdem die Produktion von glasiertem Ton in diesem Bereich eingestellt war. Diese antike Tempel besteht aus einer Vihara und einer kleinen Chedi. Ursprünglich gab es Stuckreliefs von Lord Buddha in der Haltung der Unterwerfung Maras und von einer Gruppe von Göttern umgeben. Heute liegen diese Reliefs in Trümmern.
Außerhalb der Stadtmauern - Süden
Wat Chedi Si Hong
Wat Chedi Si Hong
Namo Gate
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Süden
Erbaut in der Mitte der südlichen Mauer von Sukhothai, ist das südliche Tor als Pratu Namo (Namo Tor) bekannt. Die Steininschrift Nr. 1 lautet: "Sukhothai hat vier Tore und ist von einer Mauer umschlossen die 3400 Wah lang ist (6800 Meter)". Zur Verteidigung Sukhothais gegen feindliche Angriffe wurden zwei äußeren Erdwälle und eine innere irdene Struktur die mit Laterit und Ziegelsteinen bedeckt war gebaut und drei Gräben dazwischen gegraben. Darüber hinaus fungierten die Gräben auch als Kanäle um Sukhothai vor Überflutung bei Hochwasser zu schützen.
Wat Asokaram
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Süden
Der Tempel außerhalb der Stadtmauer und im Südosten des Namo Tores gelegen wurde von den Einheimischen Wat Dai Salat genannt. Nach Angaben von Steininschriften die man hier fand,wurde der Tempel von Phra Maha Thepi Si Chulalak, einer Gemahlin des Phra Maha Dharmaraja Dhiraja II, der ein Sohn von Phra Maha Dharmaraja Li Thai war, im Jahre 1399 gebaut . Nach seiner Fertigstellung lud sie einen Mönch namens Soraphangkhathera ein der Abt des Tempels zu werden. Der Steininschrift besagt auch dass diese Tempelanlage, die von einem Wassergraben umgeben ist, ein Lotusknospen-förmige Chedi, die derzeit in Trümmern liegt, eine Vihara, eine Manadapa und untergeordnete Chedis umfasste.
Wat Chedi Si Hong
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Süden
Dieser Tempel, 100 Meter östlich des Wat Chetuphon gelegen, besteht aus einer Vihara, der Haupt-Chedi und untergeordneten Chedis. Stuck Reliefs welche die Basis der Haupt-Chedi schmücken zeigen Männer und Frauen in verschiedenen Kleidung mit Ornamenten die in ihren Händen Gefäße mit Pflanzen halten was ein Symbol für Fruchtbarkeit und Wohlstand gilt. Einige Reliefs zeigen auch Elefanten und Löwen. Die Haupt-Chedi in Glockenform wurde mehrmals repariert. Zur Zeit ist der obere Teil der Chedi in Trümmern.
Wat Chetuphon
Wat Chetuphon
Wat Chetuphon
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Süden
Die Mondop Des Tempels enhält vier Buddhafiguren in verschiedenen Haltungen: Sitzen, Stehen, Gehen und Liegen. Ein Teil der Außenwände enhält noch Säulen-Balustrade Fenster in Form einer Schiefertafel. Im Norden befindet sich ein Eingang. Gleich hinter der Mondop befindet sich ein kleines Heiligtum das eine Buddhastatue, lokal als Phra Si Ariya Maitreya bekannt (der Buddha der Zukunft) enthält.
Wat Kon Laeng
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Süden
Dieser Tempel, der außerhalb der Stadtmauer und 600 Meter vom Namo Tor entfernt liegt, besteht aus einer Haupt-Chedi auf einem erhöhten Sockel, einer Vihara und untergeordneten Chedis aus Backstein.
Wat Mum Langka
Wat Si Phichit Kirati Kalayaram
Wat Si Phichit Kirati Kalayaram
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Süden
Dieser Tempel, der in der Nähe der Stadtmauer im Südosten an der Ostseite der sogenannten Phra Ruang Straße liegt, könnte der Tempel Wat Lankaram sein welcher in der Steininschrift die im Wat Asokaram gefunden wurde erwähnt wird. Der Tempel besteht aus einer Haupt-Chedi von der angenommen wird dass sie eine Glockenform hatte, nach Beurteilung der übriggebliebenen Basis die von gewaltiger Größe ist, einer Vihara, der Ordinations Halle und untergeordneten Chedis haben. Bemerkenswert ist dass die Position der Ordinations Halle im Westen der Haupt-Chedi im Einklang mit dem Layout eines Tempels aus der Ayutthaya-Periode steht.
Wat Phrong Men
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Süden
Der Tempel liegt an der südöstlichen Ecke der Stadtmauer und östlich des Wat Wihan Thong. Er ist bekannt für seine glockenförmige Chedi die auf einem achteckigen Sockel steht. Der achteckige Sockel besteht aus 4 Ebenen wobei die ersten drei Ebenen einfachen Formen haben und die Letzte ein aufwändig mit Stuck verziertes Basis-Relief aufweist. Zur Zeit liegt der obere Teil über dem glockenförmigen Körper der Chedi in Trümmern.
Wat Si Phichit Kirati Kalayaram
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Süden
Dieser Tempel liegt 200 Meter östlich des Wat Chedi Si Hong. Sein offizieller Name ist Wat Si Pichit Kirati Kalayaram, wie in einer Steininschrift erwähnt wird, wurde aber früher von den Einheimischen Wat Ta Dann Khung Nang genannt. Er wurde im Jahre 1403 von Phra Si Ratchachonnani Thammaratchamada Mahadilok Ratanaratnatkanlong Mae errichtet. Sie lud auch einen Mönch von hohem Rang aus Kamphaeng Phet ein um den Bau des Tempels zu überwachen. Im Gegensatz zu anderen Chedis in der Sukhothai-Periode wurde die glockenförmige Chedi auf einer stark erhöhten Basis aus 4 Ebenen, die ersten drei Ebenen mit rechteckigen glatten Formen und die letzte mit 20 dekorativen eingeschnittenen Ecken. An der Ostseite der Chedi fand man einen halbmondförmige Boden in dem Tiermuster im Sri Lanka Stil eingraviert waren.
Wat Ton Chan
Wat Ton Chan
Wat Ton Chan
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Süden
Er liegt 1 Kilometer außerhalb der südlichen Stadtmauer. Eine Chedi aus Backstein im singhalesischen Stil enthält Buddhastatuen die in Nischen stehen. Die Viharn aus Ziegelsteinen enthält eine handlose Buddhastatue. Feine Votivtafeln, genannt Sanaechan, wurden hier gefunden.
Wat Wihan Thong
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Süden
Er liegt in der Nähe eines Kanals namens Khlong Yang und 1,5 Kilometer südöstlich vom Namo Tor. Man nimmt an das es derjenige ist der in der Steininschrift des Wat Asokaram als Wat Thaksinaram erwähnt wird und von Phra Maha Thepi Si Chulalak erbaut wurde welcher ihn dem ehrwürdigen Phra Maha Wan Ratana Thera widmete. Die Lotusknospenförmige Haupt-Chedi liegt in Trümmern.
Außerhalb der Stadtmauern - Osten
Wat Chang Lom
Wat Chang Lom
Wat Chang Lom
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Osten
Der Tempel liegt 100 Meter neben der Charot withi Thong Straße und nördlich des Mae Lam Phan Kanals. Es ist eine große Gruppe von antiken Monumenten auf einer Fläche von 100 m x 157 m die von einem Graben umschlossen ist. Der Tempel besteht aus der Haupt-Chedi in Glockenform mit 32 Elefantenstatuen um seine Basis, einer Vihara für eine Buddhastatue, die jetzt in Schutt und Asche liegt, eine Ordinations-Halle die, im Einklang mit dem Konzept der Udaka Sima, von Wasser umgeben ist, untergeordnete chedis und eine Begrenzungswand die den ganzen Tempel umschließt. Im Tempel wurde eine Steininschrift von historischem Wert gefunden welche die Geschichte eines Adligen offenbarte der als Phanom Sai Dam bekannt war und der Ehemann von einer Amme namens Thet war. Er war sehr loyal gegenüber Phra Maha Dharmaraja Li Thai und deshalb, um in des Königs Fußstapfen zu treten, in das Mönchstum eintrat. Im Jahre 1390 gab er ein Stück Land, das er seinem verstorbenen König widmete, für den Bau einer Vihara, einer Schrift-Halle und einer Buddha-Statue und pflanzte einen Phra Si Maha Pho-Baum (Bodhi-Baum). Darüber hinaus machte er eine Buddhastatue aus Stein in Hingabe an Königin Mahadevi, der Schwester von Phra Maha Dharmaraja Li Thai der von 1362 - 1377 Sukhothai regierte und dann nach Phitsanulok reiste und dort bis zum letzten Tag seines Lebens lebte.
Wat Chide Sung
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Osten
Die Chedi befindet sich in der Nähe des Wat Traphang Thong Lang. Der obere Teil der Chedi ist rund. Die Basis besteht aus drei Stufen. Diese interessante Sukhothai-Art einer Chedi ist im Sivijaya und Singhalesen-Stil gehalten. Vor der Chedi steht eine kleine Viharn.
Wat Tra Phang Thong Lang
Wat Chide Sung
Wat Chide Sung
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Osten
Die quadratische Mondop ist das wichtigste Heiligtum des Tempels. Vor der Mondop, im Osten, ist eine Viharn und jenseits der Viharn steht eine Ubosot. Die Außenwand der Mondop ist sehr schön mit Stuck-Figuren die in Nischen stehen verziert. Die Südseite zeigt Lord Buddha, von Engeln flankiert, beim Abstieg vom Tavatimsa Himmel. Im Westen zeigen sie Buddha wie er seinem Vater und Verwandten predigt. Die Nordseite zeigt die Episode als Buddha zu seiner Frau zurückkehrte um ihr zu predigen. Diese Stuckfiguren, vor allem auf der Südseite, sind Meisterwerke der Sukhothai Kunst.
Außerhalb der Stadtmauern - Westen
Sariphong
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Westen
Westlich von Sukhothai gibt es eine Reihe von Hügeln die als Thuak Khao Pra-thak bekannt sind und einen schönen Hintergrund bilden. Diese Reihe von Hügeln ist reich an Vegetation aller Art, einschließlich Kräuter, und dient auch als Auffanggebiet für Regenwasser. Zwischen zwei der Hügel, nämlich Khao Kieo Ai Ma und Khao Phra Bat Yai, wurde aus lokaler Weisheit ein Erdwall von bedeutender Grösse errichtet um Wasser für die Bewässerungskanäle und die Wasserversorgung von Sukhothai zu speichern. Man nimmt an das der irdene Deich in Steininschrift No.1 als Saritphong erwähnt wird. Gemäß der Inschrift wurde das Wasser aus Saritphong mittels eines südwestlichen Kanals namens Sao Ho in die Stadt geleitet.
Thewalai Mahakaset
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Westen
In einer Inschrift aus dem Jahr 1461 wird erwähnt das der Turm, oder der Palast von Gott, im Westen außerhalb der Stadtmauer von Sukhothai gebaut wurde. Die Inschrift erwähnt dass Phra Dhamma Racha Lithai im Jahr 1349 Statuen von Shiva und Vishnu im Turm unterbrachte damit Einsiedler und Brahmanen sie dort verehren konnten. Der quadratische Turm wurde aus Ziegeln gebaut und die große Mondop zeigte nach Osten.
Wat Aranyik
Thewalai Mahakaset
Thewalai Mahakaset
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Westen
Wat Aranyik liegt 400 Meter südwestlich von Wat Saphan-Hin. Entlang des Wegs zum Tempel findet man Wohnstätten für Mönche (Kuti), Höhlen, und die Basen von Ubosots und Viharns.
Wat Chang Rob
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Westen
Wat Chang Rop (Kloster von Elefanten umgeben) ist ein kleiner Tempel auf einem Hügel. Der Name bezieht sich wohl auf die Chedi, aus deren Fundament die Überreste von 24 Elefantenköpfen herausragen.
Wat Chedi Ngam
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Westen
Die Wunderschöne Chedi, wie der Name sagt, ist eine große Chedi im singhalesischen Stil die bereits von weitem zu sehen ist.
Wat Khao Phra Bat Noi
Wat Mangkorn
Wat Mangkorn
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Westen
Der Tempel liegt 2,7 Kilometer westlich des Or Tores. Zu den wichtigen antike Monumenten auf dem Hügel gehören eine Chedi mit Nischen für Buddha.Statuen auf vier Seiten, eine Vihara die Buddhas Fußabdruck enthält (zur Zeit im Ramkhamhaeng National Museum ausgestellt), Gebäude für Mönche um Meditation zu praktizieren und eine große Chedi-Basis aus Laterit. Bemerkenswert ist dass der Körper der erstgenannten glockenförmigen Chedi von dünnen Linien, wie von einem Fischernetz, bedeckt ist und die einzige Chedi in Sukhothai mit einer solchen Besonderheit ist.
Wat Mangkorn
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Westen
Eine große Viharn und eine runde Chedi im singhalesischen Stil sind hier sichtbar. Sangkhalok Keramiken wurden hier gefunden.
Wat Pa Mamuang
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Westen
Nur noch die Ruinen des Tempels, der 500 bis 600 Meter vom Westtor entfernt außerhalb der Stadtmauer liegt, wurden gefunden.
Wat Phra Yuen
Wat Saphan Hin
Wat Saphan Hin
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Westen
Der Tempel, 2.500 Meter westlich von Wat Phra Si Rattana Mahathat, ist das Heim einer stehenden Buddha Statue aus Ziegeln und Gips.
Wat Saphan Hin
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Westen
Er befindet sich auf einem 200 Meter hohen Hügel 2 Kilometer westlich der Stadt. Ein Weg aus Schieferplatten führt zum Heiligtum.
Wat Si Thon
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Westen
Der Tempel liegt westlich von Sukhothai. Zu den bedeutenden antiken Monumenten im Tempel gehören eine Mandapa und eine Vihara. Die quadratische Mandapa aus Ziegelsteinen mit dicken Wänden beherbergte eine Buddha-Statue die jetzt in Schutt und Asche liegt. Die dicken Wände waren nötig um eine schwere Ziegelsteinstruktur zu tragen welche die Spitze des Gebäudes bildete. Diese Spitze der Mandapa die eine Buddha-Statue beherbergte machte das Gebäude auffälliger als die Vihara die vor ihr steht. Nur noch eine Basis und einige Säulen der Vihara sind noch zu sehen. Die Vihara, mit einem Ziegeldach auf einer Holzkonstruktion, wurde von den Menschen benutzt um die Buddha-Statue in der Mandapa zu verehren. Diese seperate Anordnung der Gebäude war die Bauart wie sie zu Lebzeiten des Buddha gewesen war. Bei einem Aufenthalt in einem Tempel wohnte Lord Buddha in einem eigenen Gebäude - getrennt von der Vihara wo seine Anbeter ihre religiösen Zeremonien durchführten.
Der Tempel war auch der Wohnort eines gelehrten Mönches aus Sri Lanka der über Wissen der Tripitaka verfügte. Man nimmt an das es dieser Mönch war der das Loblied auf Phra Maha Dharmaraja Li Thai komponierte welches auf Steininschrift No.4 zu finden ist.
Wat Tham Hip Bon
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Westen
Der Tempel liegt 2,6 Kilometer westlich des or Tores auf einem Hügel. Zu den bedeutenden antiken Monumenten in diesem Tempel gehören eine Vihara aus Laterit, eine glockenförmige Chedi und zwei Backsteinbauten für die Mönche um Meditation zu praktizieren.
Wat Tham Hip Lang
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Westen
Die antike Monumente des Tempels auf dem Hügel neben Wat Tham Hip Bon waren meist aus Stein und Laterit. Die glockenförmigen Haupt-Chedi, die Vihara und ein Aufstieg vom Fuß des Hügels zum Tempel waren alle aus Stein gebaut.
Wat Tra Phang Chang Phuak
Wat Tuk
Wat Tuk
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Westen
Das antike Monument, das Ähnlichkeit mit einer großen Vihara hatte, liegt 1,6 Kilometer westlich des Or-Tores. Nur wenig von seinem Stil und Form sind noch zu sehen und nur Spuren von Mauerwerk und Laterit wurden hier gefunden. Im Süden des alten Hügels ist ein Reservoir mit einer Fläche von 30 m x 40 m. Ein größeres, Tra Phang Chang Phuak, befindet sich im Westen. DerTempel und seine Steininschrift wurden in dem Buch "Thiao Muang Phra Ruang", das von König Rama VI in der Rattanakosin Periode geschrieben wurde, erwähnt. Eine vergleichende Studie zwischen der oben erwähnten Steininschrift und einer Inschrift (Nr. 102) von unbekannter Quelle auf dem künstlichen Hügel Krailat im Suan Sai Garten des Grand Palace die von Professor Dr. Prasert Na Nagara durchgeführt wurde zeigte dass deren Inhalte die gleichen sind.
Wat Tuk
Lage : Außerhalb der Stadtmauern - Westen
Er ist etwa 110 Meter vom Ho-Thewalai entfernt. Eine quadratische, fensterlose Mondop ist das wichtigste Heiligtum: eine Viharn und Chedi befinden sich davor.
Karte des Sukhothai Historischer Park
Wat Saphan Hin Wat Khao Phra Bat Noi Wat Aranyik Wat Chedi Ngam Wat Tham Hip Bon Wat Tham Hip Lang Wat Mangkorn Wat Tra Phang Chang Phuak Wat Phra Yuen Wat Chang Rob Wat Pa Mamuang Wat Si Thon Thewalai Mahakaset Wat Tuk Sariphong Wat Om Rop Wat Si Chum Wat Sangkhawat Wat Phra Phai Luang Wat Rong Khwang Tawan Sangkhalok Kilns Wat Mae Chon Wat Nong Prue Wat Tao Thu Riang Wat Son Khao Wat Tra Kuan Ta Pha Daeng Shrine Wat Sa Si Wat Tra Phang Ngoen King Ramkhamhaeng the Great Monument Sukhothai Historical Park Karte
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Wat Kon Laeng Wat Ton Chan Wat Asokaram Wat Chedi Si Hong Wat Chetuphon Wat Mum Langka Wat Phrong Men Wat Wihan Thong Wat Si Phichit Kirati Kalayaram Sukhothai Historical Park Karte
Innerhalb der Stadtmauern
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(6) Die Königsresidenz
(7) Schrein der Stadtsäule
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(66) Wat Tham Hip Lang
(67) Wat Tra Phang Chang Phuak
(68) Wat Tuk
 

Bergriffserklärung
WatTempelanlage
Mandapa oder MondopSäulenhalle
Vihara oder ViharnVersammlungshalle
ChediMeist lockenförmiges Gebäude das Reliquien des Buddha enthält
Ubosot oder BotZeremoniegebäude (heiligstes Gebäude einer Tempelanlage)
PrangMaiskolben ähnliche Konstruktion
 
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