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larger text smaller Reiseführer zu Nord-Thailand Welcome to Northern

Der Norden Thailands ist reich an Naturschönheiten wie Berglandschaften, Höhlen, natürlichen Wäldern, Hügeln, tiefen Tälern, Wasserfällen und Seen. Er umfasst eine ungefähre Fläche von 170.000 Quadratkilometer. Die Temperatur im Berggebiet ist kühl genug um gemäßigte Vegetation zu kultivieren und ermöglicht Touristen  der Hitze der Großstadt zu entfliehen. Seine natürliche Ausstrahlung macht ihn zu einem perfekten Ziel für eine Vielzahl von Aktivitäten wie Rafting, Trekking und Elefanten-Reiten oder auch Sport wie Golf oder Cricket.

Er ist auch ein Tor zu den Nachbarländern Laos und Myanmar. Die Region ist die Heimat vieler Bergstämme wie den Lahu (Musur), Yao, Hmong (Meo), Aka (Ei-Ko) und Karen (Kaliang, Yang) die jeweils über eine eigene unverwechselbare Kultur und Lebensweise verfügen. Als Heimat einer der ehemaligen Hauptstädte des thailändischen Königreichs bietet die Region lang-erhaltene Traditionen, Kulturen, faszinierende Architektur, bedeutende historische Stätten, Denkmäler und Tempel wie im Sukhothai Historischer Park, den Doi Suthep Schrein in Chiang Mai und die Phra Buddha Chinarat Statue in Phitsanulok. Die einzigartigen Bergstämme und die regionale Handwerkskunst hinterlassen bei Touristen, und Einheimischen gleichermaßen, bleibende Erinnerungen. Dank dem internationalen Flughafen in Chiang Maikann man bequem die Region erreichen. Ein breites Angebot an Unterkünften , von Gästehäusern bis zu luxuriösen Hotels und Resorts, stehen zur Auswahl.

Karte: Provinzen in Nord-Thailand
Nankhon Sawan Chiang Mai Mae Hong Son Chiang Rai Kamphaeng Phet Lampang Lamphun Nan Phayao Phrae Phetchabun Phichit Phitsanulok Tak Uthai Thani Uttaradit Sukhothai Norther Region map  
Chiang Mai Chiang Mai (เชียงใหม่):
Die Chiang Mai (เชียงใหม่) Provinz, rund 700 Kilometer nördlich von Bangkok gelegen, und oft als die 'Rose des Nordens' bezeichnet, ist ein faszinierendes Beispiel für die Verschmelzung einer Stadt mit 700-jähriger Tradition mit  der Moderne.

Besucher finden hier Kunsthandwerk aus Seide, Silber und andere Schmuckstücke, handbemalte Regenschirme und Waren aus Holz. Meisterwerke der zeitgenössischen Kunst Thailands sind seit einigen Jahren auch zu finden.  Nur 20 Autominuten von der Innenstadt entfernt liegt Doi Suthep, eine berühmte buddhistische Stätte.

Die Provinz selbst ist bergig und der höchste Berg Thailands, Doi Inthanon (2575m), befindet sich hier. Bergvölker mit ihren einzigartigen Kulturen tragen zu Chiang Mai's unverwechselbare Vielfalt bei. Am Ende der 70er Jahre begannen vor allem Rucksacktouristen die Schönheit der Stadt und der Provinz zu entdecken. Noch heute finden Rucksacktouristen eine preisgünstige Unterkunft aber auch für den anspruchsvolleren Besucher gibt es eine Anzahl an Hotels und Resorts die alle Annehmlichkeiten bieten.
Chiang Rai Chiang Rai (เชียงราย):
785 km von Bangkok entfernt , ist sie die nördlichste Provinz von Thailand. Hier findet man malerische Gebirge, Flusstäler, heiße Quellen, Wasserfälle, alte Siedlungen, historische Stätten und Bergdörfer der Karen, Akha, Lisu, Meo und Muser. Die Provinz wurde berühmt wegen des berüchtigten "Goldenen Dreiecks", wo Myanmar, Laos und Thailand am Ufer des Mekong Flusses konvergieren, und damit das Tor zu Myanmar, Laos und Südchina bildet.

Die nördlichste Stadt Thailands, Mae Sai am Ruak River, bildet die Grenze zu Myanmar. Chiang Rai ist reich an Sehenswürdigkeiten und ist bis heute ein Paradies für Leute die eher entspannte, naturnahe Ferien verbringen wollen. Durch einen der vielen Nationalparks zu wandern oder mit dem Mountain Bike zu erkunden sind Höhepunkte bei Besuchern. Die Stadt Chiang Rai war einst die Hauptstadt des Lanna Thai Königreichs und der meist verehrte Tempel der Stadt ist der Wat Phra Keo.
Kamphaengphet Kamphaeng Phet (กำแพงเพชร):
Die Provinz liegt im unteren Norden. Im Osten umfasst sie das Flachland der Ping Flussebene während die westlichen Gebiete aus hohen Bergen mit fruchtbaren, üppigen Wäldern bestehen in denen sich eine Reihe von Nationalparks befinden.

Kleiner und ruhiger als Sukothai, ist der Kamphaeng Pet Historischer Park der 1991 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde und viele gut geschützte Ruinen aus der Sukothai Periode beherbergt.
Lampang Lampang (ลำปาง):
Die Provinz ist berühmt für ihre zahlreichen Klöster und Tempel, die im Burmesischen und traditionellem Lanna Thai Stil erbaut sind, wobei der bekannteste der Wat Phra That Lampang Luang Tempel ist. Das Symbol der Stadt Lampang sind die Pferdekutschen. Weltweit bekannt ist das Thai Elephant Conservation Center.

Weniger bekannte Sehenswürdigkeiten in Lampang sind der Wang Kaeo Wasserfall und der Chae Son Nationalpark, ein kompakter aber dennoch reizvoller Park der natürliche heiße Quellen mit großen Wasserfällen verbindet. Aufgrund des relativ trockenen Klimas kann der Winter hier kühler sein als in anderen Gebieten Nordthailands.
Lamphun Lamphun (ลำพูน):
Lamphun ist nur 26 km von Chiang Mai entfernt und hat das zauberhafte Ambiente einer alten Gemeinde. Es beherbergt einen der wichtigsten Tempel des Nordens, Wat Phra That Haripunchai. Es wird angenommen dass sich in seiner Chedi (Stupa) ein originales Haar des Buddha befindet, datiert aus dem Jahr 897, was wahrscheinlich auch das Gründungsdatum des Tempel war.

Lamphun ist das bekannteste Anbaugebiet von Longans und ein Longan Festival (งานเทศกาลลำไย) findet jedes Jahr im August statt um dieses äußerst beliebte Produkt zu fördern. Es finden dann schön dekorierte Longan Paraden als auch Longan Wettbewerbe statt.
Mae Hong Son Mae Hong Son (แม่ฮ่องสอน):
Mae Hong Son liegt an der Grenze zu Burma und ist eine der abgelegensten Provinzen in Thailand. Hohe Berge und tiefe Täler ohne Straßen beschützten bis vor kurzem winzige Dörfer von der Außenwelt. Vor ein paar Jahren wurden Straßen gebaut und es gibt jetzt sogar Flüge zu dem winzigen Flughafen von Mae Hong Son.

Heute ist Mae Hong Son eines der Traumziele für Urlauber die Ruhe und Natur suchen. Touristen werden wegen Mae Hong Son's atemberaubenden Landschaften, unberührten Urwäldern, spektakulären Bergen, üppigen Tälern, Wasserfällen und Höhlen, einheimischen Wildtieren und den einzigartigen Bergvölkern angezogen. Die Provinz ist ideal zum Wandern und für Floßfahrten.

Mae Hong Son ist auch die Heimat einiger schöner Tempel, in traditioneller burmesischer Architektur, was außerhalb von Burma eher ungewöhnliche ist. Der Pai Bezirk hat sich zu Thailands schickstem Trewffpunkt entwickelt und während der trockenen Jahreszeit kommen die jungen Leute aus Bangkok in Scharen nach Pai um zu feiern.
Nakhon sawan Nakhon Sawan (นครสวรรค์):
Die Stadt Nakhon Sawan liegt etwa 260 km nördlich von Bangkok. Auf dem Weg nach Chiang Mai passieren Sie die Stadt. Es gibt eine gute Autobahn von Bangkok nach Nakhon Sawan und mit dem Auto können Sie die Stadt in ca. 4 Stunden erreichen. Mit dem Zug ist es auch sehr komfortabel und die Fahrt dauert etwa 5 Stunden.

In der Provinz, die auch als 'Pak Nam Pho' bekannt ist, konvergieren die Flüsse Ping, Wang, Yom und Nan um den Chao Phraya Fluss, die wichtigste Wasserstraße von Thailand, zu bilden. Nakhon Sawan wurde nach dem Ort 'Muang Chon Tu Wan' benannt. Es wird vermutet das Nakhon Sawan in der Sukhothai-Periode erbaut wurde.
Nan Nan (น่าน):
Nan, etwa 668 Kilometer nordöstlich von Bangkok gelegen, ist eine eher entspannte kleine Stadt im abgelegenen Tal des Flusses Nan im Norden Thailands. Die Gegend ist immer noch mit dichtem Dschungel bedeckt aber bebaubares Land wird landwirtschaftlich genutzt. Es ist eine alte Stadt deren Geschichte, durch die lange Zusammenarbeit, mit den beiden Lanna-Thai und Sukhothai Königreichen durchdrungen ist.

Die Leute von Nan stammen von den 'Lan Changs' (Laoten) ab. Ihre Vorfahren zogen vor etwa 700 Jahren, zum Zeitpunkt als Sukhothai das Thailändische Königreich wurde, zum heutigen Bezirk Pua welcher reich an Steinsalzlagerstätten ist. Sie zogen später bis nach Süden zur fruchtbaren Nan Flussebene.

Nan's Geschichte ist eng mit ihren Nachbarn verbunden, insbesondere Sukhothai das eine wichtige politische und religiöse Rolle spielte, bevor es ein Teil von Lanna Thai, dann Burma und später Thailand wurde. Heute ist Nan immer noch die Heimat von zahlreichen Thai Lue (ไทยลื้อ) und andere Bergvölkern, die ihre höchst interessanten Bräuche und Traditionen bewahren haben.
Phayao Phayao (พะเยา):
Phayao, etwa 691 Kilometer von Bangkok entfernt, ist eine friedliche Provinz die völlig von Bergen umgeben ist. Als Ergebnis hat sie viele schöne und abgelegene kleine Täler mit faszinierenden Religiösen und ethnischen Stätten. Vor mehr als 900 Jahren war es ein unabhängiger Staat mit einem eigenen Herrschern bevor es Mitte des 14. Jahrhunderts Teil des Lanna Thai Königreiches wurde.

Phayao Stadt liegt am Ufer des Phayao Sees in der Ing Flussebene. Drei große Berge umgeben das Tal, der Doi Luang (1697m), der Doi Khun Mae Fat (1550m) und der Doi Khun Mae Tam (1330).
Phrae Phrae (แพร่):
Phrae, rund 550 Kilometer von Bangkok ientfernt, ist eine alte und wichtige Gemeinde des nördlichen Thailand. Phrae wurde gegründet nachdem Chiang Mai die Hauptstadt des Lanna Thai Königreiches geworden war. Phrae liegt am Ufer des Yom Flusses und hat eine der größten Reserven an Teakwäldern des Landes.

Phrae ist auf allen Seiten von Bergen umgeben, mit Ebenen in der Mitte.
Phetchabun Phetchabun (เพชรบรูณ์):
Aufgrund der großen Pa Sak Flussebene, mit Bergketten entlang den westlichen und östlichen Seite der Provinz, ist Phetchabun seit jeher für die Fruchtbarkeit des Landes bekannt und ist ein landwirtschaftlich hochproduktiver Bereich. Der Name der Provinz bedeutet eigentlich 'Das Land der Nutzpflanzen und Lebensmittel'.

Wegen der natürlichen Schönheit, den Bergwäldern und Nationalparks hat die Provinz ein hohes Potenzial für den Tourismus. Der Nam Nao Nationalpark ist einer der schönsten Thailands. Die antike Stadt Petchabun hat eine lange Geschichte und Höhepunkte bei einem Besuch sind der Wat Mahatat Tempel, der Schrein der Stadtsäule und der Wat Trai Phum Tempel.

Si Thep Historischer Park
Si Thep ist eine alte Stadt wo man noch viele architektonische Strukturen findet die von ihrem Wohlstand im 11. - 18. buddhistischen Jahrhunderte zeugen. Es gibt über hundert antike Stätten, alle aus Ziegeln und Laterit erbaut, wovon die meisten aber zerbröckelt sind. Es gibt auch Überreste von mehreren Teichen die in der ganzen Gegend verstreut liegen.
Phichit Phichit (พิจิตร):
Die Provinz in der unteren Region Nordthailands ist mit dem Auto und der Bahn erreichbar. Sie wird von zwei Flüssen, dem Jom und dem Nan die parallel zueinander von Norden nach Süden laufen, genährt und ist landwirtschaftlich fruchtbar mit grünen Tälern und malerischen bewaldeten Hügeln. Es ist die Heimat der traditionellen Bootsrennen die jetzt Provinzübergreifend an jedem ersten Samstag und Sonntag im September am Nan Fluss vor dem Wat Tha Luang stattfinden. Die wichtigsten Merkmale des Festivals sind Regatten, Boot Prozessionen, Schönheitswettbewerbe und andere spannende, fröhliche und bunte Veranstaltungen.

Phichit ist als das Land der Krokodile bekannt welche hier seit langer Zeit in sihren Gewässern heimisch sind. Heutzutage kann man mehrere Süßwasser-Krokodilfarmen besichtigen.
Phitsanulok Phitsanulok (พิษณุโลก):
Phitsanulok, eine Stadt im unteren Teil Nordthailands, ist reich an historischen, kulturellen und natürlichen Sehenswürdigkeiten, mit Bergen, Ebenen und Wäldern. Der Nan Fluss, Lebensader der Provinz, verläuft durch das Herz der Stadt.

Das größte Gebiet der Phitsanulok Provinz ist flach, aber ein Drittel der Fläche, im Norden und Osten, ist von Bergketten bedeckt. Für Reisende die natürliche Schönheit der Natur, Wasserfälle und Nationalparks suchen lohnt sich ein Besuch in der Provinz.

Darüber hinaus ist Phitsanulok eines der wichtigsten Gebiete mit historischen Stätten, es diente sogar im 15. Jahrhundert für etwa 25 Jahren als Hauptstadt. Es gibt Überreste einer antiken Gemeinde, die zwischen 2.000 - 4.000 Jahre alt sind, in welcher eine Steinaxt gefunden wurde. Darüber hinaus wurde der alte Tempel Wat Chula Mani, der sich 5 Kilometer südlich der Stadt befindet, erbaut noch bevor das Sukhothai Königreich an die Macht kam.
Sukhothai Sukhothai (สุโขทัย):
Sukhothai, von König Ramkhamhaeng während des 13. Jahrhunderts gegründet, war die erste Hauptstadt von Siam. Die Tempel und Monumente aus dieser glorreichen Zeit wurden restauriert und der Sukhothai Historischer Park geschaffen um die zahlreichen historischen Stätten zu schützen.

Heute gehört der Park zum UNESCO-Weltkulturerbe. Andere interessante Orte sind der Sri Satchanalai Nationalpark, das Ramkhamhaeng Nationalmuseum, der Königspalast und Wat Mahathat; und für Naturliebhaber der Ramkhamhaeng Nationalpark.
Tak Tak (ตาก):
Die Provinz, rund 430 km nordwestlich von Bangkok,  ist ein Ort mit langer Geschichte.
Überwiegend bewaldet und gebirgig passen die Naturwunder prächtig zur ethnischen Vielfalt der Region. Thailand höchste Wasserfälle können hier besichtigt werden, nämlich der Namtok Thi Lo Su und der Namtok Thi Lo Re. Für diejenigen die Wildwasser-Rafting lieben ist es ein Muss dieses Gebiet zu besuchen.

Die Tak Provinz ist außerdem ein Umwelt-und Kulturzentrum mit herrlichen Wäldern, spektakulären Wasserfällen und Höhlen, faszinierenden Bergstämmen wie den Karen, Lisu, Lahu, Akha, Yao und den Hmong. Die Stadt Tak liegt ruhig im Mae Ping Talkessel.

Neben der natürlichen Schönheit ist die Tak Provinz berühmt für seine landwirtschaftlichen Produkte wie Blumen und Früchte. Die große Thapthim Frucht (Granatapfel) ist jetzt sehr populär.
Uthaithani Uthai Thani (อุทัยธานี):
Die Provinz liegt im unteren Teil von Nordthailand. Ein großteil der Provinz besteht aus Wäldern und hohen Bergen. Es gibt mehrere touristische Attraktionen und Sehenswürdigkeiten die gut dargestellt und geschützt sind da das Gebiet abseits der Autobahn liegt und nur wenige Besucher die Reise zu dieser interessanten Provinz machen.

Das 'Huai Kha Khaeng Tierschutzgebiet' wurden zum Weltnaturerbe erklärt da es reich an natürlichen Ressourcen wie Wäldern und Tieren ist. Besucher können die unterschiedlichen Lebensstile der lokalen Einwohner studieren und Floßfahrten auf dem Sakae Krang Fluss machen, eine Wasserstraße die die Geburt der Provinz unterstützte und seit der Antike eine Lebensader für die Menschen dort ist. Dies ist auch der Ort an dem der Handel aufblühte.
Uttaradit Uttaradit (อุตรดิตถ์):
Uttaradit ist eine Provinz im unteren Norden Thailands mit einer langen Geschichte schon seit prähistorischen Zeiten. Die ursprüngliche Stadt Uttradit, früher Bang Pho Tha genannt, war am rechten Ufer des Flusses Nan gelegen und florierte als Hafen für den Güterverkehr. Als Folge erhöhte König Rama V ihren Status zu einer Provinz und bennante sie um in Uttradit, was buchstäblich 'Hafen des Nordens' bedeutet.

Ein großteil der Provinz war einst mit Teak-Wälder bedeckt, damals das Hauptprodukt von Uttaradit. Der größte Teakholz Baum der Welt wurde im Ton Sak Yai Park gefunden. Der 1500 Jahre alte Baum hat einen Umfang von 9,87 Meter und ist 37 Meter hoch - ursprünglich waren es 48,5 Meter bevor er in einem Sturm beschädigt wurde. Drei Nationalparks befinden sich in der Provinz - Klong Tron, Lam Nam Nan und Phu Soi Dao.
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